Akronyme

Was wäre die Welt der Informatik ohne Akronyme?
Viele haben kontext-/ fachgebietsabhängige Bedeutungen und niemand kann mehr einen realistischen Überblick haben. Diese Liste hier stellt mit Sicherheit auf nur einen geringen Ausschnitt aus der schier unendlichen Menge der IT-Akronyme dar.

Die Liste ist während 2 oder 3 Semester an der Uni gewachsen und dann irgendwann wieder aufgegeben worden weil die Menge nicht mehr sinnvoll zu gebrauchen war. Da sie aber einmal existiert stellt sie vorerst sicherlich eine Bereicherung für das Wiki dar. Im Laufe der Zeit kann und soll die Liste wieder ausgedünnt werden.


Spezielle Akronyme:

Akronyme nach Anfangbuchstaben

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z


Abkürzung Langform Bedeutung (teils nur Übersetzung)
A
ADO ActiveX Data Objectseine auf ActiveX basierende Schnittstelle zum Datenzugriff auf Datenbanken und tabellenartigen Datenquellen wie z.B. Excel- Arbeitsblätter und CSV-Dateien
ADT Abstrakter Datentyp
AI / KI Artificial IntelligenceKünstliche Intelligenz
AMT amt
API Application Programming InterfaceSchnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird
APO Advanced Planner & OptimizerPlanungssystem von SAP für den SCM Bereich
APS Advanced Planning & SchedulingAPS-Systeme werden in der Produktionswirtschaft zur Fertigungssteuerung & Koordination eingesetzt
AS Anwendungssysteme
ASAP AcceleratedSAPMethoden zur Beschleunigung des SAP-Customizings
ASP Active Server PagesÄhnlich JSP, aber an MS-Betriebssysteme gebunden
ATP Available-to-promisesofortige Verfügbarkeit einer Ware / eines Produktes
B
BANF Bestellanforderung
BAPI Business Application Programming InterfaceGeschäftsebene – serverseitige Unterschicht einer 3-Tier-Architektur
BCNF Boyce/Codd-NormalformVerschärft die 3. NF der Normalisierungslehre
BI Business Intelligencebezeichnet Systeme und Prozesse zur systematischen Analyse (intelligence) des eigenen Unternehmens und seines kommerziellen Umfelds
BL Business LogikPräsentationsebene – clientseitige Unterschicht einer 3-Tier-Architektur
BLOB Binary Large Objectsgroße unstrukturierte Bytefolgen (z.B. digitalisierte Filme)
BMP Bean-Managed PersistenceEJB-Typ. Enthält SQL-Anweisungen
BNA BundesnetzagenturBehörde für den Wettbewerb auf den fünf Netzmärkten Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnverkehr
BOM Byte Order Mark Unicodezeichen durch Signalisierung einer eingesetzten Codierung (z.B. UFT-8)
BPM Business Process Management Management des Geschäftsprozesses eines Unternehmen
BPR Business Process Reengineeringgrundlegendes Überdenken des Unternehmens und seiner Geschäftsprozesse
BPEL Business Process Execution Language
BPMN Business Process Modeling Notation
BPSS Business Process Specification SchemeSchema zur Spezifizierung von Geschäftsprozessen
BSC Balanced Scorecard
BSD Business Strategy Development
BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
BSP Business Service Providing
BUK Buchungskreisentstammt dem SAP-System
C
CA Certification AuthorityZertifizierungsinstanz, die Zertifikate ausstellen darf
CAD Computer-Aided DesignEntwerfen, Konstruieren (Primär Zeichnungen)
CAE Computer-Aided Engineering
CAM Computer-Aided ManufacturingUmfasst alle IT-gestützten Fertigungsverfahren und die Systeme der innerbetrieblichen Logistik
CAP Computer-Aided PlanningFestlegen des Fertigungsablaufs
Festlegung auf welcher Maschine ein Produkt wann wie lange mit welchen Mitteln hergestellt wird
CCS Common Communication SupportEmpfehlung zur Einbindung von AS in Netzarchitektur
CD Cross DockingLogistikkonzept
CEO Chief Executive Officer entspricht im Deutschen etwa dem alleinigen Geschäftsführer, Generaldirektor oder Vorstandsvorsitzenden
CEPS Electronic Purse SpecificationInternationaler Standard zwischen Visa, Europay, Sermepa & ZKA
CEPS Common Electronic Purse SpecificationSpezifikation für international gültige Geldbörsen
CFO Chief Financial Officerentspricht im Deutschen etwa dem Kaufm. Geschäftsführer oder Finanzvorstand
CGI Common Gateway Interfaceplattformunabhängige Schnittstelle zwischen Web-Server und externer Anwendung
CIO Chief Information OfficerVerantwortlicher für das Informations- und Kommunkationsmanagement in einem Betrieb bzw. Unternehmen
CIM Computer Integrated ManufacturingBestandteile sind CAD, CAP, CAQ, CAM u.a.
CLI Call-Level-InterfaceAufrufschnittstelle (Datenbanken)
CLV Customer Lifetime ValueKundenwert, bzw. zukünftiges Kundenpotential
CM Content Managementist die Zusammenfassung aller Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel, die den Lebenszyklus digitaler Informationen in Form von Unterlagen und Dokumenten unterstützen
CMM Capability Maturity Model
CMMI Capability Maturity Model IntegrationProzessmodel zur Beurteilung und Verbesserung der Qualität von Produkt-Entwicklungsprozessen in Organisationen
CMP Container-Managed PersistenceEJB-Typ. Attribute werden nur deklariert, der EJB-Container generiert die Zugriffsmethoden
CMS Content Management SystemIT-gestützte Verwaltung von Inhalten (Datenbanken, Archive)
CO Controllingist ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept zur Unterstützung der Geschäftsleitung und der führungsverantwortlichen Stellen bei der ergebnisorientierten Planung und Umsetzung der unternehmerischen Aktivitäten
CobiT Control Objectives for Information and Related Technology Framework zur Implementierung von IT-Governance
CP Certification PolicyRichtlinie für die Vergabe von Zertifikaten
CPA Collaboration Protocol Agreement
CPC Collaborative Product CommerceVerknüpfung aller Teilsysteme des Produktentwicklungsprozesses über das Internet zur gemeinsamen Informationsnutzung
CPFR Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment gemeinsame Nutzung und Zusammenführung von Informationen auf Hersteller - und Handelsseite zur effizienteren Planung & Kontrolle der Geschäftsprozesse
CPI Common Programming InterfaceEmpfehlung für Prog.-Sprachen & Zusatzdienste
CPM Critical Path MethodEine Netzplantechnik
CPM Customer Process ManagementKundenprozessmanagement
CPP Collaboration Protocol Profile
CRL Certificate Revocation List
CRLC Customer Ressource Life Cycle
CRM Customer Relationship ManagementManagement der Kundenbeziehungen
CRP Configuration Requirements Processing
CRS Computerreservationssystemmeist Grundlage für Online-Reservationssystemen für Fluggesellschaften
CSCA Country Signing Certification Authoritynational zentrale Vergabestelle für Zertifikate
CSCM Collaborative Supply Chain ManagamentErweiterung des SCM – Unternehmensübergreifende Planung
CSP Customer Service Providing
CTI Computer Telephony IntegrationComputergestützte Verarbeitung von Telefonverbindungen
CTM Collaborative Transportation Managementunternehmensübergreifendes Transportmanagement
CUA Common User AccessEmpfehlungen zur Gestaltung von Benutzeroberflächen
D
DBMS/DBVS Database Management System / DatenbankverwaltungssystemSchnittstelle zwischen DB und deren Benutzern (z.B. Programme); gewährt effizienten und adäquaten Zugriff auf die Daten
DBS DatenbanksystemSystem zu Verwaltung, Speicherung und Kontrolle von umfangreichen Datenmengen (DB + DBMS)
DD Data DictionaryVerzeichnis für Struktur, Eigenschaften und Verwendung von Daten
DDL Data Definition LanguagesDatenbeschreibungssprachen zur logischen und physischen Beschreibung konzeptioneller Datenmodelle
DFD Data Flow DiagrammDatenflussdiagramm
DIN Deutsche Industrienorm
DML Data Manipulation LanguagesDatenmanipulationssprachen dienen der Bearbeitung von Daten
DSI delivered source instructionvgl. LOC
DSL Domain Specific LanguageDomänen Spezifische Sprache
DSS Decision Support SystemeInteraktive Systeme, die Modelle, Methoden und problembezogene Daten enthalten. Dienen der Lösung von Teilaufgaben in eher schlecht-strukturierten Entscheidungssituationen
DTD Document Type Definition
DV Datenverarbeitung
DWH Data WarehouseUmfasst die Serverkomponenten einer Systemlösung, die für unter-nehmensweite Datenversorgung der Front-End-Systeme zur Infor-mationsversorgung und Entscheidungsunterstützung zuständig sind
E
EAI Enterprise Application IntegrationKonzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind
EAM Enterprise Architecture Management
EAP Extensible Authentication Protocol Teil der WPA WLAN Verschlüsselung
ebMS Electronic Business Message Service
EBPP Electronic Bill Presentment and PaymentBezahlmodelle, bei denen „Zwischenhändler“ vermitteln
EC E-CommerceElektronischer Handel
ECM Enterprise Content ManagementTechnologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung von org. Prozessen
ECR Efficient Consumer ResponseInititiative zur Zusammmenarbeit von Hersteller und Händlern zur besseren Erkennung und Befriedigung von Konsumentenbedürfnissen
EDI Electronic Data InterchangeElektronischer Datenaustausch
EDIFACT EDI for Administration, Commerce and TransportSammlung standardisierter EDI-Nachrichten
EDLC Every Day Low CostNiedrigpreisgarantie von Händler oder Herstellern
EFT Euro File TransferEuropäischer Standard für DfÜ per ISDN
EIP Enterprise Information PortalTool für den Zugriff auf unternehmensinterne Informationen (z.B.: für Geschäftskunden, Mitarbeiter, …)
EIS Executive Information Systemebezeichnet man Computersysteme, welche Informationen über alle das betrachtete Unternehmen betreffenden Sachverhalte sammeln, aufbereiten und dem Management in geeigneter Form („führungsadäquat“) zur Verfügung stellen
EJB Enterprise JavaBeansKomponente, die für ein spezielles Framework programmiert wurden (in Java) und nur in dieser Umgebung (J2EE) lauffähig sind
EKO Einkaufsorganisationentstammt dem SAP-System
ELV Elektronisches Lastschriftverfahren
EP Efficient Promotionzielgerichtete Werbung
EPI Efficient Production IntroductionMarketingkonzept
EPK Ereignisgesteuerte ProzessketteWesentliches Element des ARIS-Konzeptes von Prof. Scheer, stellt Arbeitsprozesse in einer semiformalen Modellierungssprache grafisch dar
EPM Enterprise Performance Managementsiehe PPM
ERM Entity-Relationship-ModellSemantische Datenmodell
ERP Enterprise Resource PlanningRessourcenplanung innerhalb eines Unternehmens
ESA Efficient Store Assortmentsinnvolle Einrichtung von Verkaufsräumen
EUS Entscheidungsunterstützungssystemsiehe DSS
F
FI Finanzwesen
FIS Führungsinformationssystemsiehe EIS
FP Function PointsMöglichkeit ein SW Projekt (Größe) zu bewerten
FSM FunktionsstrukturmodelleFunktionen und Verarbeitungsprozeduren
FSP Full-time software personnelDurchschnittliche Personalbesetzung
FYI For Your InformationHäufig im Mailverkehr
G
GAN Global Area NetworkInterkontinentale Verbindungen; Kabel oder Satellit
GDS Global Distribution Systemglobales Computerreservationssystem, (wie CRS)
GoF Gang of FourGruppe um Erich Gamma, die 1994 das Standardwerk zu Design-Patterns veröffentlichten
GUI Graphical User InterfaceGrafische Benutzeroberfläche
H
HIS Human Ressources Information System (?)Informationssystem zur Mitarbeiterverwaltung
HR Human RessourcesPersonalwirtschaft
HTML Hyptertext Markup LanguageAuszeichnungssprache des WWW
HTTP Hypertext Transfer Protocol
I
i.i.d. Independert and identically distributedUnabhängig und identisch verteilt (Statistik)
iBN internet-Business Networking
ICT Information and Communication Technologies
IDL Interface Definition LanguageDeklarative Programmiersprache zur Beschreibung von Schnittstellen
IEC International Electronic Commision
IEEE Institute of Electrical and Electronic Engineersweltweiter größter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik
IESE
IKS Informationskontrollsystem
IMG International Management Group
INET Internet & Intranet Integration
IOS Interorganisations Systemeüberbetrieblich organisierte Systeme
IRS Information Retrieval SystemInformationsbeschaffungssystem innerhalb eines Unternehmen
ISO International Standardization Organisation
ISP Internet Service ProviderInternetdienstanbieter, der verschiedene technische Leistungen zur Nutzung von Internet Diensten anbietet
ITIL IT Infrastructure Libary
IV Informationsverarbeitung
J
J(2)EE Java (2) Enterprise EditionJava Laufzeitumgebung
JDBC Java Database Connectivity API der Java-Plattform, die eine einheitliche Schnittstelle zu Datenbanken verschiedener Hersteller bietet und speziell auf relationale Datenbanken ausgerichtet ist
JiT Just-in-TimeSCM Bestelstrategie - Synchronisation von Beschaffung mit Bedarfszeitpunkt
JNDI Java Naming Directory InterfaceProgrammierschnittstelle (API) innerhalb von Java für Namensdienste und Verzeichnisdienste
JSP Java Server PagesEntwurf von dynamischen HTML-Seiten mitels HTML-Templates und XML-artiger Tags
JSR Java Server Request
JVM Java Virtual MachineTeil der Java-Laufzeitumgebung (JRE) für Java-Programme, die für die Ausführung des Java-Bytecodes verantwortlich ist
K
KAM Key Account ManagementBetreuung von Großkunden durch spezielle Manager
KDD Knowledge and Data Discoverysynonym für Data Mining – Aufspüren von inhärenten Daten-/ Informationsmustern aus großen dynamischen Datenbeständen
KDSI kilos of delivered source instructionsMenge an Quellcode – Zeilenanzahl in Tausend, vgl. MM, LOC
KEF Kritische ErfolgsfaktorenZeit, Kosten,….
KMU Kleine & mittelstädige Unternehmen
KPI Key Performance IndicatorsSchlüsselkennzahlen zur Bewertung von SCM, APO, CRM, …
L
LAN Local Area NetworkRäumlich begrenztes Computernetzwerk
LCM Life Cylce Managementsiehe PLM
LDAP Leightweight Directory Access Protocol
LIS Logistic Information SystemLogistik-Informationssystem
LOC Lines of CodeAnzahl Quelltextzeilen
M
MAN Metropolitan Area NetworkAusdehnung im Regionalbereich; hohe Übertragungsraten
MASM Market Security Access ModuleChip / Software für Jugenschutzinformationen für Zahlungskarten
MBTI Myers-Briggs-TypindikatorPersönlichkeitstest
MDA Model Driven Architectureist ein Ansatz zur Entwicklung von IT-Lösungen, der auf einer klaren Trennung von Funktionalität und Technik beruht
MDI Multi Dokument InterfaceEs können beliebig viele Dokumente geöffnet sein; vgl. SDI
MFC Microsoft Foundation ClassBibliothek zur Datenübertragung
MIDL Microsoft Interface Definition LanguageSchnittstellenbeschreibungssprache
MIS Management Information SystemeStellt Informationen zum Controlling zur Verfügung
MM Material ManagementMaterialmanagement
MM Mitarbeiter Monate / Mann MonateMöglichkeit ein SW Projekt (Größe) zu bewerten
MOF Meta Object Facilitywurde von der OMG eingeführt und beschreibt eine spezielle Metadaten-Architektur
MPM Metra Potential MethodEine Netzplantechnik
MPS Modellprozesstreuerung
MRP I Material Requirement Planning
MRP II Manufacturing Resource Planning
MSE mean squared errormittlere quadratische Abweichung
MSS Management Support SystemsOberbegriff zu jeglichen kombinierten Einsatz von IuK-Systemen zur Unterstützung des Managements, siehe EIS
MTS Microsoft Transaction ServiceErmöglicht die Kommunikation von DCOM zu UNIX-Clients und bietet Koordinierung verteilter Transaktionen an
MUS Management-Unterstützungs-Systemesiehe EIS
N
NFA Nicht-funktionale Anforderungen
NF2 Non-First Normal FormWie Relationenmodell, jedoch können Attributwerte auch Relationen sein
NPT NetzplantechnikAlle Verfahren zur Analyse, Beschreibung, Planung und Steuerung & Überwachung von Projektabläufen auf Grundlage der Graphentheorie
O
OASIS Organization for the Advancement of Structured Information Standards internationale, nicht-gewinnorientierte Organisation, die sich mit der Weiterentwicklung von E-Business- und Web Service- Standards beschäftigt
OCSP Online Certificate Status Protocol
ODBC Open DataBase Connectivity standardisierte Datenbankschnittstelle, die SQL als Datenbanksprache verwendet
ODL Object Definition LanguageDatendefinitionssprache
OEM Original Equipment ManufacturerOriginalgerätehersteller
OID Objekt IDSystemweit eindeutiger Objekt-Identifikator
OLAP Online Analytical ProcessingMultidimensionale Sichtweisen auf unternehmensinterne und -externe Datenbestände
OLB Object Language Binding
OLE Object Linking and Embedding ein von Microsoft entwickelter Standard, um den Datenaustausch zwischen verschiedenen OLE-fähigen Applikationen via Drag & Drop oder Copy & Paste zu ermöglichen
OLTP Online Transaction Processingbezeichnet ein Benutzungsparadigma von Datenbanksystemen, bei dem die Verarbeitung von Transaktionen auf kurzfristig veränderlichen Datenbeständen im Vordergrund steht
OMG Object Management GroupKonsortium, das sich mit der Entwicklung von Standards für die herstellerübergreifende OOP beschäftigt
OML Object Manipulation Language
OMT Object Modeling Technique
OODBS Objekt-orientierte DBSIntegration von objektorientierter Programmierung und DB-Sprache
OOP Objektorientierte Programmierung
OQL Object Query Languagestark an SQL angelegt Abfragesprache für Objektorientierte Datenbanken
ORBDS Objekt-relationale DBSErweiterung der relationalen Datenmodells um Objekt-Orientierung
OSI Open Systems InterconnectionOSI-Modell ist ein Schichtenmodell für die Kommunikation offener, informationsverarbeitender Systeme
OSS Open Source Software
OWL Web Ontology Language
P
PADEM Portal Analyse und Design MethodeMethode zur Entwicklung eines Portales
PDM Product Data Managementsiehe PIM
PERT Programm Evaluation an Review TechniqueEine Netzplantechnik
PHP PHP Hypertext PreprocessorOpensource Scriptsprache (an C, Java & Perl angelehnt) zur Gestaltung dynamischer Webseiten mittels embessed HTML
PIM Product Information ManagementBereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in versch. Ausgabemedien oder Vertriebskanälen
PIP Partner Interface ProcessesImplementierung eines Koordinierungsprotokolls für überbetriebliche Geschäftsprozesse
PKI Public Key InfrastucturePKI innerhalb eines Unternehmens zur Signierung von Daten
PLM Product Lifecycle ManagementManagement des Produktlebenszyklus
PMB Process Measurement & BenchmarkingMessung des Leistungsverhaltens von Prozessen
POJI Plain Old Java Interface
POJO Plain Old Java Objekt
PPM Process Performance Managementübernimmt das regelmäßige Monitoring und Controlling der Leistung der Kernprozesse zur systematische Leistungssteuerung der Unternehmensorganisation
PPS Produktionsplanung & -steuerungAutragsabwicklung (Termine planen, Material bereitstellen, Maschinen ansteuern)
PRM Product Ressource Managementsiehe PIM
PRM Partner Relationship Managementwie SRM
PSI Process & System Integration
PSK Pre-Shared Key Teil von WLAN Verschlüsselungen
PSM Persistente SQL-ModuleModule sowie Routinen sind Schema-Objekte und können im Katalog aufgenommen werden (beim DBS/Server)
Q
QM Quality ManagementQualitätsmenagement
QR Quick Response
R
RA Registration AuthorityRegistrierungsinstanz für die Identifizierung von Personen
RDF Resource Description Framework
RDM Relationales Daten Modell
RDT Reliable Data TransportZuverlässiger Datentransfer
RFID Radio Frequency Identification
RfQ Request for QuotationAusschreibung
RNIF RosettaNet Implementation FrameworkName einer RosettaNet Implementierung
ROI Return on InvestmentKapitalrendite bei Investitionen
RPC Remote Procedure CallEntfernter Funktionsaufruf
RTT Round Trip Time
S
SAA / CUA Systems Applications Architecture / Common User AccessIBM Standard, wie diverse Benutzer-Schnittstellen aufgebaut sein sollten
SAP Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung
SCE Supply Chain Execution
SCM Source Code Management
SCM Supply Chain ManagementManagement der Versorgungskette von Gütern innerhalb eines Unternehmens
SCOR Supply Chain Operations Reference ModelStandard-Methode zur Beschreibung und Analyse aller Gesichtspunkte einer SC
SD Sales and DistributionVertrieb
SDI Single Dokument InterfaceErmöglicht es dem Benutzer genau 1 Dokument zu öffnen & zu bearbeiten; vgl. MDI
SEP SoftwareentwicklungsprozessAusprägung eines SEPM
SEPM SoftwareentwicklungsprozessmodelleDefinition nach Balzert siehe Script EST #4 / Zusammenfassung
SERM Semantic Entity Relationship ModelSemantisches ERM
SFA Sales Force AutomationVertriebsinformationssysteme, also eine computergestützte Vertriebsautomation, bezeichnet. Das Verkaufspersonal hat per Computer Zugang zu den Kundendaten und kann diese somit effektiver beraten.
SFC Sequential Function Chart
SLA Service-Level-Agreements Vereinbarungen welche Leistungen ein Service Provider zu welchen Bedingungen erbringt.
SMTP Simple Mail Transfer Protocol
SOA Service Oriented ArchitectureKonzept für eine IT-Systemarchitektur, in dem Funktionen in Form von wieder verwendbaren, technisch voneinander unabhängigen und fachlich lose gekoppelten Services implementiert werden
SOAP Simple Object Access ProtocolProtokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht und RPCs durchgeführt werden können
SoC separation of concernsTrennung von Belangen
SOP Standard Operation ProceduresDokument, welches das Vorgehen innerhalb eines betriebswirtschaftlichen Arbeitsprozesses beschreibt
SP Synchonized ProductionSynchonisierte Produktionsabfolge
SPA Sparteentstammt dem SAP-System
SQL Structured Query LanguageMengenorientierter Umgang mit Mengen von Datensätzen; Vereinigt DDL, DML, DCL
SRM Supplier Relationship ManagementManagement der Beziehungen zu den Lieferanten
SRS System Requirement Specificationist ein von IEEE erstmals veröffentlichter Standard zur Spezifikation von Software
SSI Server Side IncludesServerseitige Scriptsprache im WWW zur Verwendung von CGI
SSW Standard Application Software Package Implementation
STP System & Technology Planning
SWIFT Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication
T
TAK Transaktionskosten
TCO Total Cost of OwnershipBerechnungsverfahren, um alle anfallenden Kosten von Investitionsgütern zu bestimmen
TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet ProtocolEine in 4 Schichten aufgebaute Familie von herstellerneutralen Anwendungs- und Transportprotokollen. Bilden die logische Basis des Internets.
TDCC Transportation Data Coordination CouncilOrganisation, die EDI-Nachrichten standardisiert
TDEV development scheduleEntwicklungs-Terminplan; Anzahl Monate
TKIP Temporal Key Integrity Protocol Teil von WLAN Verschlüsselungen
TMS Territority Management Systems
TQM Total Quality Management
TUL Transport, Umschlagen, Lagern
U
UDDI Universal Description, Discovery and IntegrationVerzeichnisdienst, der die zentrale Rolle in einem Umfeld von dynamischen Web Services spielen soll
UDF / BDF User defined Function / Benutzerdefinierte FunktionHäufig in Verbindung mit Datenbanken definierte Funktion
UDP User Datagram ProtocolSchnelles, aber unzuverlässiges Protokoll zur Datenübertragung
UDT / BDT User defined Data Type / Benutzerdefinierter Datentyp
UML Unified Modeling LanguageModellierungssprache für Software und andere Systeme
V
VAN Value Addes NetworkDatennetzwerk eines Dritten, der zusätzliche Dienste anbietet
VANS Value Addes Network ServicesDienst zu Verwatung privatwirtschaftlicher, überbetrieblicher Computernetze
VDI Verein Deutscher IngenieureTechnisch-wissenschaftlicher Verein
VKO Verkaufsorganisationentstammt dem SAP-System
VM XT V-Modell eXtreme TailoringWeiterentwicklung des VM 97
VMI Vendor Managed InventoryLogistisches Mittel zur Verbesserung der Lieferketten-Performance
VTC Virtuelles Trustcenter
VTW Vertriebswegentstammt dem SAP-System
W
WAN Wide Area Network Fernnetz in dem mehrere Nutzer über öffentliche Netze verbunden sind
WCF Windows Communication FoundationTeil des .NET Framework
WCM Web Content Managementumfasst die Verwaltung von Content auf internet-basierten Web-Sites und Portalen.
WF WorkflowArbeitsablauf
WF Windows Workflow FoundationTeil des .NET Framework
WfMC Workflow Management CoalitionVerbund von Herstellern zur Erstellung von Workflow Referenzmodellen auf Basis von XPDL und Wf-XML
WFMS Work-Flow Management Systemdient der IT-gestützten Steuerung, Planung & Kontrolle der Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse eines Unternehmen
WML Website Meta LanguageMetabeschreibungssprache zur Erstellung von Web-Inhalten
WPDL Workflow Process Definition LanguageBeschreibungssprache für Workflows
WPF Windows Presentation FoundationTeil des .NET Framework
WS Web Service
WS Wertschriften
WSDL Web Services Description Languagedefiniert eine plattform-, programmiersprachen- und protokollunabhängige XML-Spezifikation zur Beschreibung von Netzwerkdiensten (Web Services) zum Austausch von Nachrichten
WSRP Web Services for Remote PortletsIntegration von Präsentationslogik in Portale
X
XML Extensible Markup Language
XP Extreme Programmingist für kleine Entwicklungsprojekte in Domänen mit rasch veränderlichen Anforderungen konzipiertes SEP
XSLT Extensible Stylesheet Language Transformations
XTM XML for Topic Maps
Z
ZDA Zertifizierungsdiensteanbietersignaturgesetzeskonformes, physisches Trustcenter
ZKA Zentraler KreditausschussInteressengemeinschaft dt. Banken zur Standardisierung des Bargeldlosen Zahlungsverkehrs
ZV Zahlungsverkehr

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